Jetzt hatte ich auch endlich mal die Gelegenheit meine kleine Flip Cam im harten Einsatz zu testen. Da wir gestern von unserem Musikverein aus einen kleinen Auftritt auf der Karnevalsfeier hier im Örtchen hatten, habe ich das ganze Mal aufnehmen lassen. Ich muss sagen, ich bin von der Qualität wieder mal überrascht. Trotz schlechter Lichtverhältnisse ist die Bildqualität durchaus akzeptabel. Viel erstaunlicher finde ich aber noch die Soundqualität. Es kommt zwar hin und wieder mal zu minimalen Knacksern, wenn es wirklich übersteuert, aber obwohl vorort eine unheimliche Lautstärke herrschte, ist der Sound für so ein kleines Gerätchen überraschend klar und druckvoll. Optimaler wäre natürlich wieder ein externes Mikro gewesen, aber das wäre für diesen kleinen Auftritt etwas überdimensioniert geworden.
Nach einger Zeit ist es endlich so weit. Meine billige Medioncam wird in Rente geschickt und durch die Flip Ultra HD ersetzt. Obwohl es sich dabei auch um eine recht günstige Cam handelt, liefert sie doch um Längen bessere Qualität. Zum einen bei schlechter Beleuchtung weniger Grain und zum anderen ein allgemein klareres Bild, was nicht zuletzt an der deutlich höheren Bitrate liegt. Da ist es mir egal, dass auf die internen 8 GB nur 2 Stunden Video passen.
Auch der Sound ist um Welten besser. Wesentlich klarer und ein nettes Stereobild dank zweier Mikrofone. Dadurch kann man auch gut man spontane Proben oder Konzerte aufnehmen. Für meine Zwecke setze ich aber lieber weiterhin auf den Sound des Zoom H2, da der immer noch speziell fürs Audiorecording konzipiert ist. Um das neue Zweiergespann mal auszutesten habe ich einfach Here without you von 3 Doors Down eingespielt. Ist zwar alles andere als eine Meisterleistung geworden, aber für den Eindruck sollte es reichen.
Und noch ein kleines Cover am Rande, dass spontan und schnell entstanden ist und von daher nicht wirklich gut eingespielt ist. ^^
Viel Spaß mit meinem Cover von Your Call von Secondhand Serenade. War eine spontane Aktion, nachdem wir das letztens auf einer Jamsession gespielt haben. Vll kommt noch eine Version mit ein paar mehr Leuten, wenn ich den Rest überzeugen kann. ^^
Oha, gleich an zwei Tagen hintereinander ein neuer Eintrag auf meinem Blog. Wie kommt das denn? Na ja, eigentlich habe ich nicht so viel Zeit, groß etwas zu basteln bis auf ein paar Kleinigkeiten. Doch heute ist noch ein neues Cover fertig geworden, an dem ich die letzten Abende gebastelt habe. Und zwar handelt es sich dabei um das Cover eines Covers.
Ich habe mir dieses mal das Cover von All Time Low zu RihannasUmbrella zur Brust genommen. Eine sehr schöne rockige Version des Tracks wie ich fand, die mir so gut gefiel, dass ich mir mal die Mühe gemacht habe, mir Noten für die Instrumente zu basteln. Das Schlagzeug ist dabei zwar nicht ganz beim Original geblieben, da mir da doch etwas Drummerblut fehlt, aber ich denke mal, es passt trotzdem dazu. Leider habe ich zu dem Aufnahmen kein Video angefertigt und wollte auch nicht extra nachträglich eins Aufnehmen, von daher habe ich einfach mal ein paar Bilder zu meiner Produktionsumgebung und meinem verwendeten Equipment zu einem kleinen Video gebastelt.
Suche übrigens wieder wen, der dazu singen möchte.
Ich muss sagen, je öfter ich das Gerätchen benutze, desto mehr bin ich begeistert. Gestern in einer kleinen gemütlichen Runde etwas musiziert und das einfach mal mitgeschnitten. Dabei haben wir den Zoom H2 einfach etwas neben uns auf Instrumentenhöhe positioniert und einfach mal losgespielt. Die Aufnahme ist der Lautstärke wegen minimal mit Audacity nachbearbeitet. Aufgenommen wurden meine Gitarre und die Djembe. Das Ganze in Stereo, dadurch entsteht ein leichter räumlicher Klang.
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Also, jeder der überlegt, ob sich das Gerät anzuschaffen lohnt, kann sich hier nochmal eine Meinung bilden. Ich habe den Kauf nicht bereut.
In der Weihnachtszeit war eine Neuanschaffung neben der Gitarre ein mobiler Recorder und zwar der Zoom H2. Ich bin äußerst positiv von Funktionsumfang und Klangqualität überrascht, auch wenn die Verarbeitung des Plastikgehäuses nicht die aller Beste ist. Aber bei so einem günstigen Preis musste ja irgendwo gespart werden. Nichts desto trotz finde ich das kleine Teilchen echt genial. Ich habe vorhin einfach mal spontan etwas Gitarre gespielt und den Recorder in einem Abstand von einem geschätzten halben Meter vor mir auf dem Tisch positioniert und das ist das Ergebnis:
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Aufnahmeeinstellungen:
-Aufnahme über die beiden Frontmikros
-Als Monomix (direkt am Gerät eingestellt)
-Mittlere Gaineinstellung mit einem Aufnahmepegel von 100
-Anschließend mit dem Gerät normalisieren lassen
-Mit dem Gerät in mp3 mit 192 kbps umgewandelt
Die Datei ist ansonsten ungekürzt und weiter unbearbeitet und wurde direkt vom Zoom H2 kopiert und hochgeladen.
Mich hat die Qualität bisher überzeugt. Morgen werde ich noch eine etwas extremere Situation für das Gerät austesten. Das gibt dann eine Probeaufnahme meines Spielmannszuges im vollen Stereoklang. Ich bin mal gespannt, wie sich das Gerät schlägt.
Zu Beginn des neuen Jahres gibt es ein kleines Cover von Placebo – Kings of Medicine. Allerdings ohne Video, da ich dazu noch keine Zeit gefunden habe. Dafür ist es ein komplettes Instrumental Cover geworden. Video folgt noch bei Gelegenheit.
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Bald ist es so weit, das Jahr geht zu Ende. Doch zum Abschluss gibt es noch eine kleine Impro von mir auf meinem Weihnachtsgeschenk, allerdings wieder mal nur mit dem Pickup gespielt, da bei mir im Moment einfach alles so vollgestellt ist, dass ich keinen Platz fürs Mikro gefunden habe. Vll eine Grundlage für einen richtigen Song mit irgendwann auch mal Gesang.
Also hier die Impro zum Jahresabschluss zum Reinhören und Runterladen:
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Da ist man mal wieder eine Runde shoppen und bleibt am Regal mit Musiksoftware kleben. Da ist mir Samplitude Music Studio 16 ins Auge gefallen. Ein kurzer Blick auf der Verpackung hat mir dann ein paar interessante Feauteres offenbart. So sind im Vergleich zu meiner SE Version eine ganze Ecke mehr Plugins und Effekte dabei, die mir doch unheimlich gefallen haben. Also habe ich mich gleich zu einem Spontankauf entschieden. Zwar lässt sich mit MS nur noch mit bis zu 48 Khz aufnehmen, aber mehr benötige ich eigentlich eh nicht.
Besonders gefallen hat mir neben den neuen Basiceffects das Plugin Vandal, das einen recht angenehmen Sound für Gitarren liefert. Eine kleine, wenn auch abgespeckte Alternative zu POD Farm. Zudem haben mir die umfangreichen Masteringoptionen sehr gefallen. Allerdings kämpfe ich zur Zeit noch mit immer wieder auftretendem Asio Buffer Loss, der bei SAM SE nicht aufgetreten ist.
Hier ein kleines Soundsample mit Vandal:
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Yay!
Endlich ist es so weit, ich konnte endlich mein Weihnachtsgeschenk – zugegeben, ist noch etwas früh – abholen. Nach langem Testen und überlegen ist es eine Cort MR70F NS geworden. Selbstverständlich musste Zuhause nochmal probiert werden, ob es denn die richtige Wahl war.
Ganz ehrlich? Ich bin begeistert. Die Gitarre hat einen schönen, warmen und klaren Klang und lässt sich unheimlich leicht bespielen. Natürlich ist eine leichte Umgewöhnung, da die Saiten um einiges härter gespannt sind als bei meiner E- und Konzertgitarre. Ich musste hier auch mal direkt das eingebaute PU-System (inkl Stimmgerät) antesten. Zum Stimmgerät sei schnell erwähnt, es kann mehr als die meisten Stimmgeräte, da es sich um ein chromatisches handelt, so dass man problemlos auch Tunings wie Half-Step-Down etc hinbekommt.
Hier jetzt mal ein kleines Soundsample mit minimalen EQ-Einstellungen am PU (aufgenommen nur mit dem PU direkt ins Audiointerface):
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Richtig experimentieren werde ich noch demnächst. Dann wird auch nochmal die Mikrofonabnahme und eine Kombination mit dem PU ausprobiert, um den optimalen Klang zu erhalten. Kann auf jeden Fall jedem, der eine Westerngitarre um 300 Euro sucht, dieses Prachtstück empfehlen.