Ein bisschen Spaß muss sein ;D
- November 23rd November 2009
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Da hat man eines Abends ein bisschen Langeweile und was kommt raus? Ein interessanter Stereoeffekt. ^^
Gestern Abend habe ich wieder ein wenig mit meinem Mic rumgespielt, um mal ein paar annehmbare, unplugged Aufnahmen meiner Akustikgitarre zu bekommen. Dazu habe ich einfach mal ein wenig mit verschiedenen Mikrofonpositionen experimentiert. Den meiner Meinung nach optimalsten Sound lieferte das Mikro ca 30-40cm entfernt ungefähr auf Höhe des 5. Bundes mit Haupteinsprechrichtung leicht Richtung Korpus, um ein bisschen Volumen in den unteren Frequenzbereichen einzufangen. Direkt auf den Hals gerichtet, war der Sound etwas dünn. Auf den Korpus gerichtet entsprechend extrem bassig.
Da ich gerade das Mic ausgepackt hatte, habe ich auch gleich mal ein wenig mit der Stimme experimentiert. Dabei gibt es einen sehr sehr netten, räumlichen Effekt, wenn man einen Part 3x möglichst identisch einsingt, eine Spur im Panorama normal lässt und die anderen beiden Spuren je komplett nach Links beziehungsweise Rechts schiebt. Richtig zur Geltung kommt dieser Effekt erst bei Kopfhörern bzw bei der richtigen sitzposition bei einer ordentlichen Musikanlage.
Hier also das Ergebnis (gespielt wurde das Intro von Use Somebody von Kings of Leon in einer Unplugged Version):
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Verwendet wurden für die Aufnahme meine billige Stagg Gitarre, mein T.Bone SC400 Großmembranmikrofon (sowohl für Gesang als auch für die Gitarre), das E-MU 0404 USB als Audiointerface, sowie Audacity als Aufnahmesoftware.
In den nächsten Tagen kommen zudem meine neuen T.Bone SC140 Kleinmembranmikrofone, die besser für Instrumentenabnahme geeignet sind. Die werde ich dann nochmal gegen mein Großmembraner testen, damit man die mal im Vergleich hört.
-Obli
