Im Moment gibt’s dank Klausurphase nichts neues, deshalb habe ich einfach mal meine Kings of Medicine Version von Placebo auf Youtube gestellt, um die ein wenig zu verbreiten. Video ist etwas umspektakulär, dafür wird’s bei den nächsten Videos etwas mehr von den Aufnahmen zu sehen geben. Bestimmt… ^^
Vor einiger Zeit habe ich ein nettes VSTi namens EastWest/Quantum Leap Symphonic Orchestra.Ein, wie ich finde, ziemlich genial klingendes Orchester-VSTi. In einer kleinen Aktion, bei der man eine Umfrage ausfüllen musste, habe ich eine sehr stark abgespeckte Gratisversion bekommen. Diese ist zwar nicht sonderlich umfangreich, aber das, was dabei ist, ist schon verdammt genial, wie ich finde. Ich habe mich natürlich gleich dran gemacht, das ganze produktiv in einem Song zu verwerten. Da habe ich mir dieses Mal Lost in Space von Avantasia vorgenommen. Ich muss schon sagen, es klingt verdammt gut. Einzig mit der Gitarrenspur bin ich noch recht unzufrieden. Sie passt einfach nicht in den Mix. Ich werde mir demnächst deswegen nochmal Cubase genauer ansehen. Dort soll es noch diverse Plugins geben, um meinem Gitarrensound einen weniger digitalen Feinschliff zu versetzen.
Bis dahin gibt es erstmal einen Auszug aus der Arbeitsversion des Covers. Es ist noch nicht fertig und nicht ganz sauber eingespielt, aber man bekommt von dem Orchester-VSTi schon einen sehr guten Eindruck.
Jetzt hatte ich auch endlich mal die Gelegenheit meine kleine Flip Cam im harten Einsatz zu testen. Da wir gestern von unserem Musikverein aus einen kleinen Auftritt auf der Karnevalsfeier hier im Örtchen hatten, habe ich das ganze Mal aufnehmen lassen. Ich muss sagen, ich bin von der Qualität wieder mal überrascht. Trotz schlechter Lichtverhältnisse ist die Bildqualität durchaus akzeptabel. Viel erstaunlicher finde ich aber noch die Soundqualität. Es kommt zwar hin und wieder mal zu minimalen Knacksern, wenn es wirklich übersteuert, aber obwohl vorort eine unheimliche Lautstärke herrschte, ist der Sound für so ein kleines Gerätchen überraschend klar und druckvoll. Optimaler wäre natürlich wieder ein externes Mikro gewesen, aber das wäre für diesen kleinen Auftritt etwas überdimensioniert geworden.