Kleine Demo mit dem Zoom H2

In der Weihnachtszeit war eine Neuanschaffung neben der Gitarre ein mobiler Recorder und zwar der Zoom H2. Ich bin äußerst positiv von Funktionsumfang und Klangqualität überrascht, auch wenn die Verarbeitung des Plastikgehäuses nicht die aller Beste ist. Aber bei so einem günstigen Preis musste ja irgendwo gespart werden. Nichts desto trotz finde ich das kleine Teilchen echt genial. Ich habe vorhin einfach mal spontan etwas Gitarre gespielt und den Recorder in einem Abstand von einem geschätzten halben Meter vor mir auf dem Tisch positioniert und das ist das Ergebnis:

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Aufnahmeeinstellungen:
-Aufnahme über die beiden Frontmikros
-Als Monomix (direkt am Gerät eingestellt)
-Mittlere Gaineinstellung mit einem Aufnahmepegel von 100
-Anschließend mit dem Gerät normalisieren lassen
-Mit dem Gerät in mp3 mit 192 kbps umgewandelt

Die Datei ist ansonsten ungekürzt und weiter unbearbeitet und wurde direkt vom Zoom H2 kopiert und hochgeladen.

Mich hat die Qualität bisher überzeugt. Morgen werde ich noch eine etwas extremere Situation für das Gerät austesten. Das gibt dann eine Probeaufnahme meines Spielmannszuges im vollen Stereoklang. Ich bin mal gespannt, wie sich das Gerät schlägt.

-Obli

Cover: Placebo – Kings of Medicine

Zu Beginn des neuen Jahres gibt es ein kleines Cover von Placebo – Kings of Medicine. Allerdings ohne Video, da ich dazu noch keine Zeit gefunden habe. Dafür ist es ein komplettes Instrumental Cover geworden. Video folgt noch bei Gelegenheit.

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-Obli

Eine kleine Impro zum Jahresabschluss

Bald ist es so weit, das Jahr geht zu Ende. Doch zum Abschluss gibt es noch eine kleine Impro von mir auf meinem Weihnachtsgeschenk, allerdings wieder mal nur mit dem Pickup gespielt, da bei mir im Moment einfach alles so vollgestellt ist, dass ich keinen Platz fürs Mikro gefunden habe. Vll eine Grundlage für einen richtigen Song mit irgendwann auch mal Gesang. :D

Also hier die Impro zum Jahresabschluss zum Reinhören und Runterladen:

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Obli - Impro 6 (73)

Viel Spaß damit

-Obli

Obli goes Samplitude Music Studio 16

Da ist man mal wieder eine Runde shoppen und bleibt am Regal mit Musiksoftware kleben. Da ist mir Samplitude Music Studio 16 ins Auge gefallen. Ein kurzer Blick auf der Verpackung hat mir dann ein paar interessante Feauteres offenbart. So sind im Vergleich zu meiner SE Version eine ganze Ecke mehr Plugins und Effekte dabei, die mir doch unheimlich gefallen haben. Also habe ich mich gleich zu einem Spontankauf entschieden. Zwar lässt sich mit MS nur noch mit bis zu 48 Khz aufnehmen, aber mehr benötige ich eigentlich eh nicht.

Besonders gefallen hat mir neben den neuen Basiceffects das Plugin Vandal, das einen recht angenehmen Sound für Gitarren liefert. Eine kleine, wenn auch abgespeckte Alternative zu POD Farm. Zudem haben mir die umfangreichen Masteringoptionen sehr gefallen. Allerdings kämpfe ich zur Zeit noch mit immer wieder auftretendem Asio Buffer Loss, der bei SAM SE nicht aufgetreten ist.

Hier ein kleines Soundsample mit Vandal:

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-Obli

Neue Gitarre

Yay!
Endlich ist es so weit, ich konnte endlich mein Weihnachtsgeschenk – zugegeben, ist noch etwas früh – abholen. Nach langem Testen und überlegen ist es eine Cort MR70F NS geworden. Selbstverständlich musste Zuhause nochmal probiert werden, ob es denn die richtige Wahl war. ;)

Ganz ehrlich? Ich bin begeistert. Die Gitarre hat einen schönen, warmen und klaren Klang und lässt sich unheimlich leicht bespielen. Natürlich ist eine leichte Umgewöhnung, da die Saiten um einiges härter gespannt sind als bei meiner E- und Konzertgitarre. Ich musste hier auch mal direkt das eingebaute PU-System (inkl Stimmgerät) antesten. Zum Stimmgerät sei schnell erwähnt, es kann mehr als die meisten Stimmgeräte, da es sich um ein chromatisches handelt, so dass man problemlos auch Tunings wie Half-Step-Down etc hinbekommt.

Hier jetzt mal ein kleines Soundsample mit minimalen EQ-Einstellungen am PU (aufgenommen nur mit dem PU direkt ins Audiointerface):

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Richtig experimentieren werde ich noch demnächst. Dann wird auch nochmal die Mikrofonabnahme und eine Kombination mit dem PU ausprobiert, um den optimalen Klang zu erhalten. Kann auf jeden Fall jedem, der eine Westerngitarre um 300 Euro sucht, dieses Prachtstück empfehlen.

-Obli

Ein bisschen Spaß muss sein ;D

Da hat man eines Abends ein bisschen Langeweile und was kommt raus? Ein interessanter Stereoeffekt. ^^

Gestern Abend habe ich wieder ein wenig mit meinem Mic rumgespielt, um mal ein paar annehmbare, unplugged Aufnahmen meiner Akustikgitarre zu bekommen. Dazu habe ich einfach mal ein wenig mit verschiedenen Mikrofonpositionen experimentiert. Den meiner Meinung nach optimalsten Sound lieferte das Mikro ca 30-40cm entfernt ungefähr auf Höhe des 5. Bundes mit Haupteinsprechrichtung leicht Richtung Korpus, um ein bisschen Volumen in den unteren Frequenzbereichen einzufangen. Direkt auf den Hals gerichtet, war der Sound etwas dünn. Auf den Korpus gerichtet entsprechend extrem bassig.

Da ich gerade das Mic ausgepackt hatte, habe ich auch gleich mal ein wenig mit der Stimme experimentiert. Dabei gibt es einen sehr sehr netten, räumlichen Effekt, wenn man einen Part 3x möglichst identisch einsingt, eine Spur im Panorama normal lässt und die anderen beiden Spuren je komplett nach Links beziehungsweise Rechts schiebt. Richtig zur Geltung kommt dieser Effekt erst bei Kopfhörern bzw bei der richtigen sitzposition bei einer ordentlichen Musikanlage.

Hier also das Ergebnis (gespielt wurde das Intro von Use Somebody von Kings of Leon in einer Unplugged Version):

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Verwendet wurden für die Aufnahme meine billige Stagg Gitarre, mein T.Bone SC400 Großmembranmikrofon (sowohl für Gesang als auch für die Gitarre), das E-MU 0404 USB als Audiointerface, sowie Audacity als Aufnahmesoftware.

In den nächsten Tagen kommen zudem meine neuen T.Bone SC140 Kleinmembranmikrofone, die besser für Instrumentenabnahme geeignet sind. Die werde ich dann nochmal gegen mein Großmembraner testen, damit man die mal im Vergleich hört.

-Obli

Neuinterpretation: Mad World

Es gibt Tage – und im Moment sogar Wochen – da hat man vor lauter Arbeit kaum Zeit und kommt zu nichts. So siehts auch im Moment aus. In der Uni gibt’s immer noch mehr als genug zu tun, die normale Arbeit bleibt auch nicht gerne liegen und dann kommen noch die Verpflichtungen vom Musikverein dazu. So darf ich mich für den kleinen, von uns ausgerichteten Weihnachtsmarkt den Tontechniker spielen und mich um die Beschallung kümmern, ganz nach dem Motto “Hey, du bist doch Informatiker und kennst dich mit Technik aus!!”. Natürlich mache ich den kleinen Job trotzdem sehr gerne, da, wie man an dieser Seite erkennen sollte, Musik und die damit verbundene Technik ein großes Hobby von mir ist. Also werde ich mich mal überraschen lassen, was das gibt. Rein technisch habe ich alles nötige hier.

Da wir bei der letzten Besprechung auch beim Thema waren, kam die Idee auf, dass nach 9 Jahren mal wieder ein paar neuere Aufnahmen vom Verein gemacht werden könnten. Das darf natürlich ebenfalls in Angriff nehmen. Ehrlich gesagt freue ich mich sogar schon richtig darauf. Ich bastel ja unheimlich gern an meinen kleinen Homerecordingprojekten rum, aber so etwas Großes stellt mal eine interessante Herausforderung dar. Ich habe zwar für diesen Zweck nicht die beste Ausrüstung, aber ein Versuch kostet ja nichts. Deshalb werde ich mir mal die nächsten Tage ein Paar Gedanken um eine möglichst effektiven, guten und minimalistischen Aufnahmeaufbau machen.

Nichts desto trotz will ich hier auch noch etwas Neues präsentieren. Eine kleine, eigens arrangierte Version von Mad World, die eine Ecke rockiger ist als das Original. Leider ohne Gesang, da ich noch keine Zeit hatte. Dafür gibt’s den Vocalpart als Gitarrensolo. Viel Spaß damit.

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-Obli

Kleine Impro am Rande

Leider habe ich im Moment dank Uni und Arbeit wieder recht wenig Zeit, daher kommen hier auch so wenige Updates. Deshalb mal wieder eine kleine Improvisation – die 5. – zum Wochenende.

Verwendet wurde dieses mal mein neues Audiointerface EMU 0404, POD Farm für die passenden Gitarrensounds, EZDrummer für das Schlagzeug und meinn Sequencer Magix Samplitude 10SE.

Allerdings musste ich feststellen, dass mein Rechner trotz 2x 2,4 Ghz DualCore an seine Grenzen getrieben wurde, nachdem auf 4 Spuren parallel POD Farm lief. Daher werde ich mir überlegen, die Spuren nach fertigem Einspielen in Zukunft intern zu bouncen, damit ich weniger Rechenlast verschwende.

Hier das Ergebnis zum Reinhören und Runterladen:

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Obli - Impro 5 (91)

Viel Spaß damit

-Obli

Neues Equipment

Nach langem Überlegen und reichlicher Recherche, habe ich mich jetzt dazu entschieden, mein Recordingequipment mal wieder etwas zu erweitern. Bisher hatte ich für Mikroaufnahmen entweder mein überdiemensioniertes Yamaha MW12, welches zwar eine annehmbare Qualität liefert, aber aufgrund der Größe doch recht unpraktisch zu handlen ist, wenn es mal etwas schneller gehen sollte. Zudem hat es durch USB 1.1 nur die Möglichkeit, die Stereosumme aufzunehmen. Von daher muss man bei mehreren Kanälen vorher schon möglichst exakt mixen, damit alles passt.

Alternativ habe ich noch ein THE T.BONE MICPLUG USB. Ein unheimlich simples Miniaudiointerface, das aus nur einem XLR-Anschluss mit zuschaltbarer Phantomspeisung besteht. Es ist handlich und zweckerfüllend, hat aber nicht wirklich eine überragende Qualität. Für schnelles, mobiles Recording und zum Festhalten von Ideen durchaus brauchbar. Habe hier noch ein paar Samples, die ich vor kurzem mit ein paar Trommlern aus unserem Musikverein gemacht habe. Solang man den eingebauten Preamp nicht bis zum Anschlag aufdreht, hält sich das Rauschen in Grenzen. Hier die Samples:

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Mein neuste Anschaffung ist also, wie man es sich denken kann, ein anständiges Audio-Interface für das Recording und als neue Standardsoundkarte, da die in meinem Laptop nicht allzu viel hergibt.

Nach viel Recherche habe ich mich also nun für ein EMU 0404 entschieden, damit ich nun auch die Möglichkeit habe, mein altes Keyboard als Midigerät zu verwenden. Zudem bietet es mir die Möglichkeit, bis zu 2 Spuren parallel aufzunehmen, wodurch ich einiges an Bearbeitungsmöglichkeiten im Nachhinein insbesondere bei Abnahme der Akustikgitarre habe.

Das Gerätchen sollte nach Plan an diesem Wochenende bei mir eintreffen. Dann wird es natürlich sofort ein paar Probeaufnahmen geben. ;)

-Obli

Pressekonferenz @ Uni Paderborn

Wie die meisten Studenten der Uni Paderborn mitbekommen haben, wurde gestern Mittag erfolgreich eine Pressekonferenz verhindert, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden sollte, in der Fragen rund um die Studiengebühren und die aktuellen Platzprobleme in der Uni beantwortet werden sollten. Und das von nicht gerade wenigen Studenten. So wurde die Konferenz auf den Abend vertagt und sollte öffentlich im Audimax stattfinden. Wie bereits nach dem großen Ansturm am Mittag zu erwarten war, waren auch am Abend bestimmt an die 1000 Studis im und um das Audimax versammelt, in dem nun die Pressekonferenz mit anschließender Podiumsdiskussion stattfand. Sogar inklusive Livestream. Obwohl es doch eine recht hitzige Diskussion mit den Studenten gab, lief der Abend doch ruhiger ab, als ich befürchtet hatte. Ob die Fragen und Probleme der Studenten danach jedoch geklärt wurden, ist eine ganz andere Sache. Deshalb soll die Diskussionsrunde am Samstag den 31.10.2009 um 12:00 Uhr im AM fortgesetzt werden. Da soll dann unter anderem nochmal die Problematik der überfüllten Mensa aufgegriffen werden.

Während des Abends habe ich kleine vereinzelte Videos mitgeschnitten, hier erstmal die Eröffnung der Konferenz. Vll wird noch das ein oder andere kleine Video im Laufe des Tages folgen:

Viel Spaß damit.

-Obli

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